Kopfarbeit statts Sturmgewehr
Bei der Führerweiterbildung der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein und Rhein-Neckar kämpfte man in diesem Jahr mit Stift, Meldeblock und Karte.


Kartenarbeit mit Bezugspunktverfahren, dabei Verschlüsseln und Schleiern sowie Authentisierung, mit anschließender Befehlsgebung waren Inhalte des ersten Teils der Weiterbildung

Die praktische Ausbildung mit dem Thema „Das Maschinengewehr – Schwerpunktwaffe der Gruppe“ wurde nach einer kurzen Wiederholung den Kameraden in einer Drillausbildung als MG1 und MG2 vermittelt. Dabei wurde gefechtsnah und vor allem sinnvoll ausgebildet.
Teil drei der Führerweiterbildung fand im AGSHP statt, wo die Kameraden ihre Fähigkeiten als Führer der kleinen Kampfgemeinschaft unter Beweis stellen konnten.
Am Ende der Veranstaltung konnten OG UA Rainer Busch und OG UA MArcel Körner die Schützenschnur in Silber und Bronze erwerben.
